Wie gelangt man an Fördermittel und wer ist anzusprechen?

Wir erfüllen die Voraussetzungen der BAFA und damit sind unsere Projekte förderungsfähig.

In Coronazeiten eine wichtige Frage.

Der Bund und die Länder unterstützen Unternehmen durch interessante Förderprogramme. Es handelt sich um Zuschüsse, die von 50 bis 90 % gewährt werden.

Fördermittel werden immer nach Rechnungsstellung und Zahlung angewiesen.

Grundsätzliches zur Förderung von Beratungsprojekten

Welchen Nutzen haben Firmen? (Hilfestellung durch kompetente Berater)

Der deutsche Staat und die Bundesländer fördern die Weiterentwicklung der in Deutschland ansässigen Unternehmen. Das übergeordnete Ziel ist es, den Unternehmen Hilfestellung zu geben, sich weiterzuentwickeln. Damit werden gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Zum Beispiel die Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit, Innovation, Arbeitsplatzsicherung für die Bevölkerung insgesamt also eine stabile Wirtschaft. Dies wird durch Wissens- und Know-how Transfer von externen Fachleuten und Beratern geleistet.

Unser Tipp:

Wer an Fördermittel gelangen will, sollte vor der Auftragserteilung eine sog. Erstberatungsstelle ansprechen.
• Die Erstberatungsstelle gibt Tipps und prüft die formalen Voraussetzungen für die Förderung.

Bevor Sie die Beratungsförderung beantragen können, müssen Sie sich von einem Beratungsunternehmen ein qualifiziertes Angebot über die Art und den Umfang Ihrer Aufgabenstellung erstellen lassen.

• Die Erstberatungsstelle prüft das vorgelegte Angebote und gleicht sie mit den betrieblichen Fragestellungen ab. Dies reduziert das Risiko „schlechte“ Beratungsaufträge abzuschließen.

• Wenn möglich, sollte Ihr ausgewähltes Beratungsunternehmen an diesem Termin teilnehmen. So können ungenaue Spezifikationen konkretisiert werden und ins Angebot übernommen werden.

• Außerdem kann die Erstberatungsstelle über mögliche Kombinationen mit anderen Förderangeboten hilfreiche Tipps geben.

• Sind alle Voraussetzungen geklärt und erfüllt, erhalten Sie z. B. einen Beratungsscheck, eine andere Legitimation und zusätzliche Formulare. Diese reichen Sie nach Abschluss des Beratungsprojekts bei der Förderstelle ein, um den Beratungszuschuss endgültig zu beantragen.

Nachdem Sie von der Erstberatungsstelle den Beratungsscheck oder eine ähnliche Legitimation bekommen haben, dürfen Sie mit dem Beratungsprojekt beginnen. 
Ihr Berater ist verpflichtet, die Beratungsleistungen zu dokumentieren. Für jeden Tag werden die Ergebnisse in Form eines Ergebnisprotokolls dokumentiert.

Es hat sich bewährt in der Mitte des Projekts zu prüfen, ob die vereinbarten Arbeitsaufgaben erledigt wurden. Es kommt immer wieder vor, dass sich durch die Beratung neue Möglichkeiten und Änderungen am eigentlichen Beratungsziel ergeben. Ist das der Fall, müssen Sie mit der Erstberatungsstelle klären, ob die Änderungen im Rahmen des vereinbarten Projekts erbracht werden dürfen. Wird dieser Schritt unterlassen kann die Förderung abgelehnt werden.

Damit Sie den eigentlichen Förderantrag stellen dürfen, muss das Beratungsprojekt abgeschlossen, die Rechnung bezahlt und alle notwendigen Formulare ausgefüllt worden sein. Die Formulare werden von der Erstberatungsstelle bereitgestellt.

Abschließend stellen Sie alle Unterlagen zusammen:

• Ergebnisprotokoll der Beraters
• Beleg zum Nachweis der gezahlten Rechnung
• Die weiteren ausgefüllten Dokumente, die Sie von der Erstberatungsstelle bekommen haben

und reichen Sie bei der Förderungsstelle ein. 

Die Förderstelle prüft, ob das Beratungsprojekt entsprechend der Vorgaben der Erstberatungsstelle umgesetzt wurde und zahlt daraufhin den Förderungsbetrag aus.

Wie bekommt man Fördermittel?

Der deutsche Staat und die Bundesländer fördern die Weiterentwicklung der in Deutschland ansässigen Unternehmen. Das übergeordnete Ziel ist es, den Unternehmen Hilfestellung zu geben, sich weiterzuentwickeln.

4.5/5

Wir stehen an Ihrer Seite

Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung zukunftsorientiert sichern und ausbauen.

Die im Unternehmen schlummernden Potientiale werden ans Licht gebracht und Veränderungsschritte eingeleitet und begleitet.

Gefördert werden 50 % der notwendigen Ausgaben für 1 bis 10 Beratungstage, höchstens 500 € pro Beratungstag. 

Schnellstmögliche Unterstützung bei der Behebung von Schwierigkeiten.

Ziel: Wiederherstellung der Wettbewerbsfähigkeit.

Unternehmen, die nicht in der Lage sind, mit eigenen finanziellen Mitteln Verluste auszugleichen.

Wenn Sie hierzu Fragen haben, sprechen Sie uns gerne an. Klaus-D. Meier 05741 – 289 98 11 oder Kontaktformular

Die Leitlinien sind ganz oder teilweise erfüllt.

• Die Kapitalminderung beträgt über den gesamten Zeitraum seit Gründung mehr als 50 % und mehr als 25 % in den letzten 12 Monaten.

• Die im nationalen Recht vorgesehenen Bedingungen für die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens sind erfüllt.

• Verluststeigerung

• Umsatzrückgang

• wachsende Lagerbestände,
Überkapazitäten

• Gewinnminderung

• wachsende Verschuldung

• Abnahme bis hin zum Verlust des Reinvermögenswertes

Gefördert werden 90 % der Beratungskosten (max. Betrag 3.000 €).

Eine lästige Nebensache? Doch die einst so volle Batterie kann schnell entladen werden.

So wie Sie die Ordnung Ihrer Buchhaltung nachweisen müssen, so müssen Sie auch die Ordnung zum Schutz Ihrer Daten nachweisen.

Selbst die Corona-Krise ist kein Grund den Schutz Ihrer Daten (z. B. Homeoffice) aufs Spiel zu setzen.

Wie funktioniert Datenschutzberatung?

Gefördert werden 50 % der notwendigen Ausgaben für 1 bis 3 Beratungstage, höchstens 500 € pro Beratungstag.

Wir sind in ganz OWL, NRW und Teilen Niedersachsens tätig

Greffen, Lippstadt, Mastholte, Büren, Wünnenberg, Wewelsburg, Haaren, Harth, Halle (Westf.), Oerlinghausen, Werther, Steinhagen, Sennestadt, Jöllenbeck, Schloß Holte-Stukenbrocken, Leopoldshöhe, Friedrichsdorf, Bielefeld, Herford, Bad Salzuflen, Bünde, Enger, Spenge, Rödinghausen-Bruchmühlen, Vlotho-Exter, Detmold, Lage, Steinheim, Horn-Bad Meinberg, Blomberg (Lippe), Augustdorf, Nieheim, Himmighausen, Gütersloh, Rheda-Wiedenbrück, Rietberg, Herzebrock-Clarholz, Verl, Harsewinkel, Langenberg (Kr. Gütersloh), Delbrück, Paderborn, Bad-Lippspringe-Schlangen, Bad Driburg, Schloß Neuhaus, Elsen, Altenbeken, Hövelhof, Salzkotten, Neuenheerse, Lemgo, Höxter, Extertal, Kirchheide, Brakel, Beverungen, Nieheim, Höxter, Ottbergen, Marienmünster, Fürstenau, Ovenhausen, Atteln, Dahl, Espeln, Lichtenau, Versmold, Borgholzhausen, Buer, Neuenkirchen, Dielingen, Warburg, Scherfede, Borgentreich, Willebadessen, Peckelsheim, Borgholz, Kleinenberg, Gehrden, Lahde, Holle, Friedewalde, Windheim, Porta Westfalica, Petershagen, Minden, Bad Oeynhausen, Löhne, Vlotho, Bergkirchen, Lübbecke, Preußisch Oldendorf, Gestringen, Hüllhorst, Levern, Rödinghausen, Heimsen, Rahden, Espelkamp, Wehdem, Preußisch Ströhen sowie OsnabrückNienburg, Bohmte, Bad Essen, Ostercappeln, Steinfeld (Oldenburg), Diepholz, Sulingen, Stolzenau, Bückeburg, Bad Eilsen, Rinteln

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