Bessere Platzierung bei Google erzielen (Teil 2)

Einige Überlegungen bei Google oben zu stehen

Fragestellung

Aufgabe / Link

Anmerkung

1.

Wenn Ihre Website Alleinstellungsmerkmale hat, andere Ihre Keywords (Sucheingaben) nicht verwenden, dann ist ->

Alles Okay. Es gibt nichts zu tun. Sie stehen in der organischen Suche ganz oben.

Erzielen Sie mit Google AdWords zusätzliche Treffer, um ganz nach oben zu kommen.

2.

Für Ihr Produkt gibt ein zutreffendes Keyword, das alles aussagt. Leider nutzen das Ihre Konkurenten auch.

Sie haben jetzt ein größeres Problem. Warum sollte Google Ihre Seite vorne anzeigen?

3.

Sie entschließen sich, Google Werbeanzeigen (AdWords) zu schalten.

Das freut Google, geht aber i.d.R. für Sie nicht auf – noch nicht.

Google AdWords und Platz eins in der organischen Suche. So wird’s gemacht: Googlen Sie bitte nach BMW.

4.

Bauen Sie Know-how in Sachen Webseiten-Analyse auf.

Das freut Google, geht aber i.d.R. für Sie nicht auf – noch nicht.

Versuchen Sie Google Analytics und -Searchconsole in Ihre Website zu integrieren.

5.

Sie wissen jetzt wieviel Suchanfragen Sie z.B. in den letzten 7 Tagen hatten. Google zeigt Ihnen auch die Webseiten, Anzahl Suchanfragen und die Keywords.
PS: „Die bessere Platzierung stellt sich quasi von selbst ein“

Finden Sie heraus wie das bei Google funktioniert. Deshalb –>

Das zunächst einmal sacken lassen und wieder und wieder zurück zu Punkt 4.

6.

Es ist jetzt an der Zeit sich zu fragen, ob Ihre Informationen für den Googler hilfreich sind. Dabei ist allerdings zu berücksichtigen, was Sie mit Ihrer Website überhaupt bezwecken.

Wen soll Ihre Website ansprechen und was wollen Sie überhaupt mitteilen

Die Frage sei auch gestattet: Was wäre, wenn Sie keine Website hätten? Vielleicht ist Google myBusiness vollkommen ausreichend!

7.

Sie haben jetzt ein neues Bewustsein für den Aufbau einer performenden Website entwickelt. Dies Grundwissen brauchen Sie, egal ob Sie die Webseiten selber machen oder machen lassen.

Prüfen Sie, ob die Möglichkeiten Ihres derzeitiges CMS-Systems Ihren Erwartungen entspricht.

CMS: Content Managemet System, Software mit der Webseiten erstellt, gepflegt und veröffentlicht werden.

8.

Navigation, Menü. Dies erfolgt über Links mit der Sie zu den einzelnen Webseiten verzweigen. Es gibt allerdings Überlegungen, ob die Menü-Navigation überhaupt noch erforderlich ist:

Überlegen Sie wie Sie in der Website navigieren möchten.

Die Bausteine sind Links. Von Seite zu Seite oder über Seitenanker-ID’s innerhalb der Seite.

9.

Jetzt ist es an der Zeit, sich Gedanken über die Inhalte der Webseiten zu machen. Sie wissen, dass dies immer unter Ihrer Zielsetzung zu geschehen hat: Was soll wem und wie mitgeteilt werden.

Egal ob Sie bereits eine Website betreiben oder eine neue planen, finden Sie das passende CMS-System für sich.

Sie können nichts falsch machen. Der Aufbau einer Internetpräsenz ist eine evolutionäre Sache. Google liebt Veränderungen des Contents und belohnt Sie mit vorderen Plätzen.

10.

Provider, Domain (www.xxxxx.de)
Damit Sie Ihre Internetseite veröffentlichen können, mieten Sie z.B. bei 1&1 Webspace, ein evtl. vorbereitetes CMS oder installieren ein anderes CRM und registrieren Sie eine Domain.

11.

Sie behalten Ihr vorhandenes CMS oder steigen um. Das einzige Kriterium ist die Notwendigkeit, das System durch Updates und Sicherheitspatches technisch auf dem laufenden halten zu können. Die neue DS-GVO verpflichtet Sie dazu.

Die erste Webseite erstellen und mit den Google Werkzeugen feststellen, was passiert.

Wenn in Ihrer Firma bereits eine Website aktiv ist, erstellen Sie eine zweite und versuchen, diese auf die erste Googleseite zu bringen.

12.

Es geht auch ohne Google Analysen. Am Markt gibt es verschiedene SEO Tools (Search Engine Optimization). Nutzen Sie die vierwöchigen Testzeiten der Tools und betrachten Sie täglich oder wöchentlich die Analysen.

„Schrauben Sie permanent an den Webseiten“. Irgendwann werden Sie Ergebnisse sehen können.

SEO-Tools:
Sistrix
• Pagerangers
• XOVI
• Rankingcoach

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